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DBV Deutsche Beamtenversicherung
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Sven Bliesner
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Stefan Alpen
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Die Continentale
Bezirksdirektion Stefan Alpen und
Ralf Krabbenhöft GbR
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Soziale Fragen
Der Deutsche Bundeswehrverband hat seit seiner Gründung im Jahre 1956 die Vertretung seiner Mitglieder in sozialen Fragen als einen Kernpunkt seiner Aufgaben gesehen.
Er vertritt die Belange der aktiven Soldaten und der Soldaten im Ruhestand, der Familienangehörigen und der Hinterbliebenen. Dieses Selbstverständnis des Verbandes hat in letzter Zeit besondere Aktualität erlangt. Mit Wandlung der Bundeswehr zu einer Einsatzarmee gilt die Präambel des Grundsatzprogramms nach der 16. Hauptversammlung in Sachen soziale Gerechtigkeit mehr denn je: Der Deutsche Bundeswehrverband nimmt nicht hin, dass die Soldaten je nach tagespolitischer Opportunität einmal als Berufsgruppe wie jede andere ohne Anspruch auf besondere Fürsorge und Betreuung angesprochen werden, bei anderer Gelegenheit aber als Gruppe in besonderer gesellschaftlicher Verantwortung mit Verpflichtung zu besonderer Opferbereitschaft.Die Aufgaben des Verbandes in sozialen Fragen sind naturgemäß meist grundsätzlicher Natur.
Sie werden im politischen Raum durch den Bundesvorsitzenden und den Bundesvorstand wahrgenommen. Ein erheblicher Teil der Mitarbeiter in den Bundesgeschäftsstellen in Bonn und Berlin sind mit sozialen Fragen befasst.
Eine Arbeitsgruppe von Mandatsträgern hat im Laufe der Jahre zunehmend Kompetenz gesammelt und wirkt in besonderer Eindringlichkeit in den parlamentarischen und ministeriellen Bereich hinein: die Arbeitsgruppe Versorgung. Die Arbeit dieser Gruppe hat auch für die aktiven Soldaten Bedeutung.
Die Ergebnisse sind auf der Seite Informationen für Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene des Bundeswehrverbandes übersichtlich dargestellt.
Auch im örtlichen Bereich sind soziale Fragen ein wichtiger Teil der Verbandsarbeit – zumeist im Verborgenen und nicht spektakulär.
Die Betreuung der Mitglieder bei sozialen Problemen obliegt in erster Linie dem Dienstgeber.
Der Sozialdienst der Bundeswehr informiert über materiellrechtliche Bestimmungen im sozialen Bereich. Er berät Soldaten, Versorgungsempfänger, Hinterbliebene verstorbener Bundeswehrangehöriger und Familienangehörige dieses Personenkreises.
Der Dienst berät auch die Kommandeure und Dienststellenleiter.
Der Sozialdienst wird tätig u.a. in der Einzelfallarbeit bei:- persönlichen und familiären Problemen
- Partnerschaftsproblemen
- wirtschaftlichen Schwierigkeiten
- Kontakt- und Anpassungsschwierigkeiten
- Suchtproblemen
- Behinderung und schwerer Erkrankung
- psychischen Erkrankungen
Wichtig: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.
Im Bereich Kiel hat die Standortverwaltung Kiel Sozialberater.
Leiter des Dienstes ist
Dipl. Verwaltungswirt Thomas Reich.
Warnemünder Str. 22
24106 Kiel
Tel.: 0431 - 384 - 0 (Apparat 5826 / 5861)
Fax: 0431- 384 - 4805
AllgFspWNBw: 7400
Dipl. Verwaltungswirt Reich hat bei einzelnen Kameradschaften Schulungen durchgeführt.
Es besteht ein vertrauensvolles Verhältnis zum Bundeswehrverband.
Für soziale Fragen, Betreuung der Mitglieder und Ratschläge in den Kameradschaften sind die Vorsitzenden und die Vorstandsmitglieder zuständig.
