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Aktualisiert bis: 27.01.2012
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    • Vertragspartner der Förderungsgesellschaft des DBwV www.foeg.de

    •  
      DBV Deutsche Beamtenversicherung
      Generalagentur
      Sven Bliesner
      Büro: Alter Markt 13
      24103 Kiel
      Tel.: 0431-24 06 60 0
      Fax: 0431 - 24 06 60 2
      sven.bliesner@dbv.de

    •  
      Hans-Jürgen Hahn
      Bereichsleiter Nord
      Schneiderstr. 4
      31249 Hohenhameln-Equord
      Tel. 05128 8124
      Fax 05128 8123
      Mobil: 0171 3572637
      hans-juergen.hahn@lhrd.com

    •  
      Experte für die Bundeswehr
      am Standort Kiel
      Stefan Alpen
      stefan.alpen@continentale.de
       
      Die Continentale
      Bezirksdirektion Stefan Alpen und
      Ralf Krabbenhöft GbR
      Büro: Gänsemarkt 4
      24340 Eckernförde
      Tel.: 04351-50 83
      Fax: 04351-71 27 18
      info.alpen-krabbenhoeft@Continentale.de
      www.derkrankenversicherer.de
  • Bundeswehr in Kiel

    Marine + Kiel

    Insgesamt führte Kiel lange Zeit ein eher beschauliches Dasein.
    Dies änderte sich rasant, als 1865 Kiel preußische Marinestation und 1871 dann zum Reichskriegshafen erklärt wurde. Der Marine folgten schnell die Werften, den Werften folgten die Arbeiter.

    Nahezu die ganze Innenförde entlang bestimmten
    die Schiffe der kaiserlichen Marine das Stadtbild.
    Sie machten an besonderen Ankertonnen fest.

    Binnen weniger Jahrzehnte wuchs Kiel zur Großstadt. Bereits um 1900 hatte Kiel mehr als 100.000 Einwohner. Bis 1918 sollte die Bevölkerung auf 300.000 anwachsen, danach wieder radikal sinken. Kaum eine andere deutsche Großstadt hatte solche Schwankungen in der Statistik zu verzeichnen wie Kiel.

    Die Stadt litt stark unter den Folgen des Ersten Weltkrieges, darunter der weitgehende Abbau der Marine. Die Wirtschaft brach fast vollständig zusammen. Am Ende des Ersten Weltkrieges ging 1918 vom Kieler Matrosenaufstand das Signal zur Revolution in Deutschland aus. Sie führte zum Ende des Kaiserreiches und zur ersten deutschen Demokratie, der Weimarer Republik.

    Die spätere Hochrüstung unter dem nationalsozialistischen Regime brachte eine wieder sehr einseitige Ausrichtung der Stadt auf militärische Produktion. Als großer Militär- und Rüstungsstandort war Kiel im Zweiten Weltkrieg Hauptangriffsziel der alliierten Bomber. Nach über 90 Bombenangriffen lag Kiel zu drei Vierteln in Schutt und Asche.

    Seit die Marine 1865 Einzug in Kiel hielt, gehört sie traditionell zur „Seele” der Stadt. Auch nach der allgemeinen Truppenreduzierung bleibt die Stadt der größte Bundeswehrstandort im Land, und die Bundeswehr ein bedeutender Arbeitgeber. Internationale Flottenbesuche unterstreichen die Bedeutung der Stadt als Bündnishafen der NATO. Das Wappen des Heimathafens Kiel ziert das Heck des Segelschulschiffes der Marine, der berühmten „Gorch Fock”. Sie ist als „Botschafterin in Weiß” in aller Welt unterwegs. Auf diesem Schiff lernen Männer und Frauen die handwerklichen Grundlagen der Seefahrt.

    Der Kieler Stützpunkt im Tirpitzhafen wird regelmäßig von internationalen Einheiten angelaufen. Zu den großen Flottentreffen zur Kieler Woche gehören „Open Ship”-Veranstaltungen für Tausende Besucherinnen und Besucher stets dazu.

    Der Marine-Stützpunkt im Stadtteil Wik wird in der Zukunft sowohl militärisch als auch zivil genutzt. Die Konzentration der Bundeswehr auf einen Kernbereich eröffnet Perspektiven für den Stadtteil. Wohnen und Arbeiten am Wasser ist das Leitkonzept auch hier für das geplante „Marine-Quartier”. Es wird unmittelbar am Wasser liegen, traumhafte Blicke auf Förde und Kanal bieten und deswegen auch als Ausflugsziel besonders attraktiv sein.

     
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