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Sie sind hier: Stoka Kiel - Über uns
Aktualisiert bis: 27.01.2012
  • Regionale Sponsoren

    • Vertragspartner der Förderungsgesellschaft des DBwV www.foeg.de

    •  
      Experte für die Bundeswehr
      am Standort Kiel
      Stefan Alpen
      stefan.alpen@continentale.de
       
      Die Continentale
      Bezirksdirektion Stefan Alpen und
      Ralf Krabbenhöft GbR
      Büro: Gänsemarkt 4
      24340 Eckernförde
      Tel.: 04351-50 83
      Fax: 04351-71 27 18
      info.alpen-krabbenhoeft@Continentale.de
      www.derkrankenversicherer.de

    •  
      DBV Deutsche Beamtenversicherung
      Generalagentur
      Sven Bliesner
      Büro: Alter Markt 13
      24103 Kiel
      Tel.: 0431-24 06 60 0
      Fax: 0431 - 24 06 60 2
      sven.bliesner@dbv.de

    •  
      Hans-Jürgen Hahn
      Bereichsleiter Nord
      Schneiderstr. 4
      31249 Hohenhameln-Equord
      Tel. 05128 8124
      Fax 05128 8123
      Mobil: 0171 3572637
      hans-juergen.hahn@lhrd.com
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    Die Ziele des Bundeswehrverbandes, die Struktur und die Satzung, die Verbandspolitik, gesellschaftspolitische Fragen, der Service für die Mitglieder, Kontaktadressen und aktuelle Meldungen sowie Presseinformationen sind in der Homepage des Bundeswehrverbandes unter www.dbwv.de veröffentlicht.
     
    Die Standortkameradschaft Kiel ist die örtliche Repräsentanz des Deutschen Bundeswehrverbandes e.V. gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber den Mitgliedern in Kiel und Umgebung. So können Sie uns erreichen.
     
    Die hier enthaltenen Informationen machen die Standortkameradschaft und die in ihr zusammengeschlossenen Kameradschaften als Basisorganisation des Bundeswehrverbandes bekannt.

    • Wer ist die Standortkameradschaft Kiel ?
    • Was sind die Aufgaben, wofür setzen sich die gewählten Vertreter ein,
      wie werden Anliegen der Mitglieder zu Beschlüssen des Verbandes ?
    • Wie funktionieren Rechtsschutz und Schiedsverfahren ?

    Das und mehr erfahren Sie auf den weiteren Seiten dieser Homepage.

    Darüber hinaus wird Wissenswertes an Interessierte heran getragen:

    • vom Reichskriegshafen zur Bundeswehr
    • Militärisches Zeremoniell in der Marine
    • Zapfenstreich und Trauerfeiern

    Gemäß der Präambel der Satzung des Deutschen Bundeswehrverbandes e.V. sind die örtlichen Mandatsträger legitimiert, in ihrem Aufgabenbereich für den Verband zu sprechen und zu handeln.
    Für diese gilt im Sinne des Wortes, was als Logo auf Papieren und anderen Erzeugnissen des Bundeswehrverbandes formuliert ist

    „Wir sind für unsere Mitglieder da!”


    Organisation  ·  Vorstand  ·  Aufgaben

    Die Standortkameradschaft Kiel ist eine der ältesten im Bundeswehrverband. Schon bald nach der Gründung 1956 in Munster fanden sich auch in Kiel Soldaten der Marine zu Gesprächen über das Für und Wider eines Berufsverbandes zusammen. Mit unterschiedlichem Tenor:
    Eine Mehrheit der überwiegend aus der Wehrmacht übernommenen Soldaten lehnte eine Interessenvertretung ab. Viele sahen in einer solchen Vereinigung Nähe zu Gewerkschaften.
    Dies passte offensichtlich nicht zu Soldaten.
    Dies schien dem besonderen Treueverhältnis zwischen dem Dienstherrn und dem Soldaten zu widersprechen.

    Heute wissen wir es besser.

    Erst mit der Übernahme von Angehörigen aus dem Bundesgrenzschutz zu Soldaten der Bundeswehr änderte sich die Stimmungslage. Im Grenzschutz hatte man gute Erfahrungen mit einem Berufsverband gemacht. Im Oktober 1956 fuhren vier Kameraden der Marinedivision Ostsee nach Munster-Lager, um sich bei den Gründungsvätern des Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant Theodor Molinari und Hauptmann Arno Taulin, zu informieren:
    Die Männer der ersten Stunde in Kiel waren Korvettenkapitän Wilhelm Meentzen, Kapitänleutnant Heiko Fenn, Hauptbootsmann Willi Böttcher und Oberbootsmann Franz Groß.
    Wenig später wurden die ersten Kameradschaften in Kiel gegründet. Die Vorsitzenden waren Kapitänleutnant Walter Ohmsen, Oberbootsmann Fritz Schade und Oberbootsmann Helmut John.
    Diese Entwicklung war auch der Unterstützung für die ehrenamtliche Tätigkeit durch die Vorgesetzten zu danken: Flottillenadmiral Bartels, Kommandeur der Marinedivision Ostsee, und dem Befehlshaber im Wehrbereich, Konteradmiral Rogge.
    Die genannten Kameraden waren dann die Delegierten zur ersten Hauptversammlung des Bundeswehrverbandes im Mai 1957 in Köln.
    Der spätere Vizeadmiral Meentzen wurde auf der Hauptversammlung zum Stellvertretenden Vorsitzenden Marine gewählt, Korvettenkapitän Ohmsen wurde erster Vorsitzender der Standortkameradschaft Kiel, Hauptbootsmann Willi Böttcher war erster Bereichsbeauftragter, damit ein Vorgänger der später so genannten Landesvorsitzenden.
    Themen der Beratungen damals waren eher materielle Dinge: Wohnungsprobleme, Wohnraumbeschaffung, Familienbetreuung, Familienheimfahrten, Zulagen, Kantinenwesen und Anderes.
    Später traten ideelle Anliegen hinzu.
    Die Satzung des Verbandes und die Präambel nach der 16. Hauptversammlung verdeutlichen einen langen Weg bis zum heutigen Selbstverständnis des Bundeswehrverbandes.

    In den Folgejahren gab es zwei Standortkameradschaften in Kiel und in Kiel-Holtenau.
    Dies war aus damaliger Sicht beim Aufwuchs der Streitkräfte und der Anzahl zu betreuender Mitglieder erforderlich. In Kiel waren Wehrbereichskommando I und Marinedivision Ostsee, die MAD-Gruppe I, ein Marinetransportbataillon , das Bundeswehrkrankenhaus in Kronshagen und das Marinestützpunktkommando mit den schwimmenden Verbänden stationiert.
    Im weitläufigen Gelände des Marinefliegerhorstes Kiel-Holtenau befanden sich der Stab Marinefliegerflottille das Marinefliegergeschwader 5 , das in Aufstellung befindliche Marinefliegergeschwader 4 , die Marineartillerieschule, das 1. Schnellbootgeschwader und ein Landungsgeschwader im Plüschowhafen, der zum Gelände des Marinefliegerhorstes gehörte.

    Anfang der 90er Jahre fusionierten die beiden Standortkameradschaften zur Standortkameradschaft Kiel, nachdem der Streitkräfteabbau eingesetzt hatte und die Bildung einer Standortkameradschaft sinnvoll erschien.

    War die Zusammensetzung der Mitgliedschaft nach Teilstreitkräften anfangs überwiegend Marine, und in etwa gleich stark Heer und Sanitätswesen, so ist heute durch die Umorganisation eine etwa gleiche Mitgliederzahl in Kiel von Marine, Streitkräftebasis - mit vielen Heeressoldaten - , und Sanitätswesen gegeben.   zurück zum Anfang

    Organisation

    Die Kameradschaften sind die Basiselemente im Bundeswehrverband.
    Auf der örtlichen Ebene sind dabei an einem Standort präsent

    • Truppenkameradschaften in den militärischen Einheiten - Mitglieder sind aktive Soldaten einer Einheit oder mehrerer Einheiten - und
    • Kameradschaften ehemaliger Soldaten, Reservisten ,Hinterbliebener - Mitglieder sind wie der Name der Kameradschaft sagt Soldaten im Ruhestand oder im Reservistenstatus und Hinterbliebene von Soldaten -

    Die Kameradschaften eines Standortes bilden eine Standortkameradschaft.
    Die Standortkameradschaft setzt sich zusammen aus sämtlichen Vorständen der Kameradschaften = Standortversammlung.
    Diese wählt in einem zweijährigen Rhythmus einen Vorstand.
    Die Standortkameradschaft ist das Sprachrohr des Verbandes vor Ort.     zurück zum Anfang

     

    Vorstand

    Der Vorstand soll gemäß der Satzung § 8 c bestehen aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretendem Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassenverwalter und Beisitzern.
    Einer der Beisitzer soll Wehrpflichtiger sein, ebenfalls eine Soldatin als Beisitzerin, ein Beisitzer soll als Beauftragter für die Selbsthilfeeinrichtungen des Bundeswehrverbandes eingesetzt werden.
    Gewählt werden können auch Mitglieder, die nicht dem Vorstand einer Kameradschaft angehören.
    In der Vergangenheit sind aber zumeist die Vorsitzenden der Kameradschaften als Beisitzer gewählt worden. Der Vorstand einer Standortkameradschaft repräsentiert also im wahrsten Sinne die Basis des Bundeswehrverbandes.    zurück zum Anfang

    Aufgaben

    Die Aufgaben des Vorstandes der Standortkameradschaft orientieren sich an Aufgabe und Zweck des Bundeswehrverbandes:
    Wahrung und Förderung der allgemeinen, ideellen, sozialen und beruflichen Interessen der Mitglieder.
    Dies kann nur gelingen, wenn Gesprächspartner in Politik, kommunalen Körperschaften und in der militärischen Führung am Standort gefunden werden und wenn im Gespräch die eigenen Anliegen deutlich artikuliert werden können.
    Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender führen nach der tief greifenden Umorganisation in den Streitkräften, die sich besonders in Kiel ergeben haben, fortlaufend Gespräche mit den Kommandeuren. Auch im politischen Raum wirbt die Standortkameradschaft intensiv für die Interessen der Mitglieder; in einer Zeit von Umorganisation, vermehrten Auslandseinsätzen und Problemen bei den Sozialsystemen wird der Bundeswehrverband verstärkt berechtigte Anliegen deutlich machen.
    Die Standortkameradschaft will auch bei der verbandsinternen Diskussion mitwirken:
    Es gilt,

    • den Konzentrationsprozess bei den Streitkräften = Verringerung der Standorte und
    • die Verwurzelung des Bundeswehrverbandes in der Fläche = Mitglieder an allen früheren Standorten von Bundeswehr und NVA

    in einer funktionsfähigen Verbandsstruktur in Übereinstimmung zu bringen.
    Folgt man diesem Gedanken, so ist auch in Zukunft Kernstück der Basis die Standortkameradschaft.
    Die Standortkameradschaft Kiel ist auf Grund § 17 der Satzung berechtigt, Anträge für die Landesversammlung zu beschließen und auf den Weg zu bringen, siehe bei Verbandsarbeit.



    Der Weg ist das Ziel

    Foto: Ramin
    Kanalstraße in Kiel-Holtenau mit der nördlichsten Platanenallee in Deutschland.
    Geschenk des japanischen Kaisers aus Anlaß der Einweihung des
    Kaiser-Wilhelm-Kanals / Nord - Ostsee - Kanals im Jahr 1895.

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